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JACASA Letter KW29

Lisa Ihle Online Redakteurin
19. Jul 2025 / 5 Min. Lesezeit
JACASA Letter KW29

Aktuelle Artikel

Neue Trends im Immobilienmarkt 2023

Der Immobilienmarkt in Deutschland zeigt 2023 neue Trends, die für Makler von Bedeutung sind. Die Nachfrage nach Wohnimmobilien bleibt hoch, jedoch verlagert sich das Interesse zunehmend von Großstädten zu kleineren Städten und ländlichen Gebieten. Dies ist auf die gestiegenen Immobilienpreise in Metropolen und die verbesserte Infrastruktur in ländlichen Regionen zurückzuführen. Zudem hat die Pandemie das Arbeitsverhalten verändert, wodurch Homeoffice-Lösungen an Bedeutung gewinnen und somit die Nachfrage nach größeren Wohnflächen steigt. Energieeffizienz und Nachhaltigkeit spielen eine immer größere Rolle bei Kaufentscheidungen. Immobilienmakler sollten sich auf diese Veränderungen einstellen und ihr Portfolio entsprechend anpassen, um weiterhin erfolgreich zu sein.

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Neue Trends im Immobilienmarkt: Was Makler wissen müssen

Der Immobilienmarkt in Deutschland erlebt derzeit signifikante Veränderungen, die Immobilienmakler beachten sollten. Die Nachfrage nach Wohnimmobilien bleibt hoch, jedoch beeinflussen Faktoren wie demografischer Wandel, Digitalisierung und Nachhaltigkeit die Marktbedingungen. Insbesondere in urbanen Gebieten steigen die Preise weiter, während ländliche Regionen eine zunehmende Beliebtheit erfahren, da immer mehr Menschen Homeoffice-Möglichkeiten nutzen. Makler müssen sich auf eine verstärkte Nachfrage nach energieeffizienten und technologisch gut ausgestatteten Immobilien einstellen. Zudem wird ein transparenter Umgang mit Immobilientransaktionen immer wichtiger, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Weiterbildungen in digitalen Tools und nachhaltigen Bauweisen könnten für Makler von Vorteil sein, um sich in diesem dynamischen Markt zu behaupten.

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Stiftung Warentest: Jetzt Immobilien kaufen?

Laut einer aktuellen Analyse von Stiftung Warentest ist derzeit eine günstige Gelegenheit für den Immobilienkauf gegeben. Die Mieten sind in vielen Orten stark gestiegen, während die Kaufpreise weniger stark zugenommen haben. Besonders in den sieben größten deutschen Städten sind die Mieten deutlich gestiegen. In München beispielsweise liegen die Mieten jetzt bei fast 27 Euro pro Quadratmeter. Das verbesserte Kaufpreis-Miete-Verhältnis macht den Kauf attraktiver. Ein gutes Verhältnis liegt laut Experten unter 22 Jahresmieten. In einigen Städten wie Dessau-Roßlau und Jena ist das Verhältnis besonders günstig. Trotz steigender Preise in Großstädten wie Köln, wo das Verhältnis auf 27,0 gestiegen ist, sehen Experten insgesamt gute Kaufgelegenheiten, vor allem bei weniger energieeffizienten Immobilien, wo sich durch notwendige Investitionen Preisnachlässe ergeben könnten.

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Grunderwerbsteuer teilen: Möglichkeiten und Tipps

Beim Kauf einer Immobilie fällt in der Regel die Grunderwerbsteuer an, die meist vom Käufer getragen wird. Allerdings ist es gesetzlich möglich, dass sich Käufer und Verkäufer die Steuer teilen, da beide gesamtschuldnerisch haften. In der Praxis wird jedoch oft vertraglich vereinbart, dass der Käufer die Steuer übernimmt. Dies kann zu einem höheren Kaufpreis führen, da der Verkäufer versucht, die Steuerlast indirekt zu kompensieren. Eine Verhandlung kann vorteilhaft sein, besonders wenn der Käufer in einer starken Verhandlungsposition ist. Eine erfolgreiche Verhandlung kann dazu führen, dass der Kaufpreis gesenkt wird, was wiederum die Steuerlast reduziert, da diese sich nach dem Kaufpreis richtet.

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Bayern: Das teuerste Bundesland für Immobilienkäufer

Bayern ist laut einem neuen Leistbarkeitsindex das Bundesland mit den höchsten Immobilienpreisen in Deutschland. Immobilienkäufer müssen hier im Durchschnitt den größten Anteil ihres Nettoeinkommens für den Erwerb eines Ein- oder Zweifamilienhauses aufwenden. Besonders teuer sind die Regionen um München und der oberbayerische Alpenrand, einschließlich des Landkreises Miesbach, wo sich viele wohlhabende Personen niedergelassen haben. Im Gegensatz dazu sind Orte wie Miltenberg, Straubing, Ingolstadt, Erlangen und Bayreuth erschwinglicher. Der Erschwinglichkeitsindex, erstellt vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln und Interhyp, basiert auf dem Verhältnis von lokalen Immobilienpreisen zu den Einkommen. Ein Wert unter 100 im Index bedeutet, dass mehr als 35% des Nettoeinkommens für die Immobilienfinanzierung aufgewendet werden müssen. Bayern erreicht hier nur 84 Punkte, was es zum unerschwinglichsten Bundesland macht, gefolgt von Berlin mit 87 Punkten. Der deutschlandweite Durchschnitt liegt bei 100 Punkten.

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Immobilienkauf: Erschwinglichkeit im Wandel der Zeit

Vor zehn Jahren waren Immobilien in Deutschland deutlich erschwinglicher als heute. Dies geht aus einem Erschwinglichkeitsindex hervor, der von IW Köln und Interhyp erstellt wurde. 2015 konnten Gutverdiener mit nur 20% ihres Einkommens eine Immobilie finanzieren, begünstigt durch niedrige Zinsen nach der Eurokrise. Doch seit 2021 sind die Preise, vor allem in Städten, gestiegen. Ursachen hierfür sind Material- und Arbeitskräftemangel sowie höhere Bauzinsen. Aktuell sind Immobilien zwar wieder etwas erschwinglicher geworden, jedoch bestehen große regionale Unterschiede. In strukturschwachen Gebieten sind Immobilien noch bezahlbar, in Großstädten jedoch weiterhin teuer.

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Artikel von
Lisa Ihle
Frau Ihle arbeitet schon seit 2022 als Redakteurin bei JACASA. Hier kann sie ihr...
Frau Ihle arbeitet schon seit 2022 als Redakteurin bei JACASA. Hier kann sie ihre Leidenschaft fürs Schreiben mit ihrem Interesse für den Immobilienmarkt, aktuelle Immobilentrends und -enwicklungen vereinen.
Lisa Ihle
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