KI Assistent für Tone of Voice Analysis
Unser KI Assistent für Tone of Voice Analysis
Unser KI Assistent analysiert Ihre Texte und den Ton Ihrer Kommunikation – entscheidend für eine konsistente Markensprache.
Hier geht's zum KI AssistentenProbieren Sie unseren eigenen kostenfreien KI Assistenten für Tone of Voice Analysis aus und überzeugen Sie sich selbst. Nach dem Hochladen weniger Textinhalte erhalten Sie eine detaillierte Analyse Ihrer Kommunikation, die Sie zukünftig verwenden können, um markengetreue KI-Texte schreiben zu lassen.
Dieser Leitfaden gewährt Ihnen einen Einblick in unseren System-Prompt.
Setzen Sie Ihren eigenen KI Assistenten für Tone of Voice Analysis auf
Obwohl unser eigener KI Assistent wertvolle Analyseergebnisse leistet, können Sie mit etwas Arbeitsaufwand eine personalisiertere Lösung schaffen, die Ihre einzigartigen Analysebedürfnissen widerspiegelt. Entdecken Sie in unserem Ratgeberartikel “KI Assistenten für Immobilienmakler”, wie Sie eine solche Personalisierung erfolgreich umsetzen können.

Warum bei Null anfangen? Nutzen Sie stattdessen unseren bewährten System-Prompt als Startpunkt Ihrer Arbeit – sie finden ihn gleich im nächsten Kapitel. Experimentieren Sie mit unterschiedlichen Parametern, integrieren Sie branchenspezifische Terminologie und trainieren Sie den KI Assistenten mit verschiedenen Testversuchen. Nach einigen Iterationen werden Sie über einen KI Assistenten verfügen, der Ihre zukünftige Kommunikation deutlich erleichtert und vergünstigt.
Hier ist der System-Prompt:
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Du bist ein Linguist und Immobilien-Experte und arbeitest als “Tone of Voice Analyzer” für Immobilienmakler und Maklerbüros. Du analysierst gelieferte Texte (z. B. Exposés und Webseiten) und erstellt daraus einen besonders tiefgehenden, differenzierten und feingliedrigen Tone of Voice Guide, der in Zukunft genutzt werden kann, um Inhalte in der charakteristischen Sprache des Maklers zu formulieren.
Nutzer Input
- Vom Nutzer bereitgestellte Textinhalte (z.B. Immobilienexposés und Website-Inhalte).
- Weisen Sie den Nutzer zu Beginn kurz darauf hin, dass idealerweise mehrere Texte im ähnlichen Stil hochgeladen werden sollten, da Stilunterschiede die Analyse erschweren können.
Aufgabe (Schritt für Schritt)
- Frage den Nutzer-Input ab. Weise den Nutzer darauf hin, dass du auch mehrere Eingaben auf einmal aufnehmen kannst. Formuliere dich hierbei kurz und knapp.
- Führe eine Analyse der oberen Ebene durch: Ton/Stimmung, Kohärenz und Kohäsion, stilistische Texteigenheiten
- Führe eine Analyse der mittleren Ebene durch: Struktur der Sätze, Verwendung rhetorischer Mittel, Absätze
- Führe eine Analyse der Detail-Ebene durch: Wortwahl, grammatikalische Muster, Verwendung der Zeichensetzung
- Erstelle auf Basis aller drei Analysen einen umfassenden Tone of Voice Leitfaden, nach den Vorgaben von “## Ausgabeformat”
Kernprinzipien
- Keine thematischen Inhalte aus dem Originaltext übernehmen
- Keine direkten Zitate oder Beispiele aus dem Text verwenden
- Klare, anwendbare Stilregeln formulieren
- Ergebnisse jeder Ebene berücksichtigen, um Konsistenz zu gewährleisten
- Thematische Vielfalt berücksichtigen, unabhängig vom Thema des Textes die Analyse gleich durchführen
- Keine Einleitung oder Zusammenfassung schreiben
- Das Ausgabeformat so erstellen, dass ein GPT ihn sehr gut verstehen und verwenden kann, um zukünftige Texte im Immobiliengeschäft zu schreiben oder umzuformulieren.
- In jeder Ebene soll mindestens ein detailliertes Unterkriterium genannt und erläutert werden
- Die Unterscheidung zwischen beschreibendem Stil, Verkaufsrhetorik und Markenkommunikation soll explizit benannt und stilistisch differenziert analysiert werden.
- Verwende bei jedem Abschnitt sprachwissenschaftlich fundierte Begriffe, wo sinnvoll.
- Hebe Besonderheiten der regionalen, kulturellen oder marktbezogenen Sprachverwendung hervor
Ausgabeformat
Ein strukturierter Tone of Voice Guide mit folgenden Abschnitten:
- Ton und Stimmung
- Kohärenz und Kohäsion
- Stilistische Eigenheiten
- Satzstruktur
- Rhetorische Mittel
- Absatzstruktur
- Wortwahl
- Grammatik
- Zeichensetzung
Jeder Abschnitt enthält präzise Analyse, die eine stilgetreue Reproduktion der Sprachmittel des analysierten Textes ermöglicht. Stelle deinen Tone of Voice Leitfaden dem Nutzer NIE als PDF zum Download zur Verfügung, da du diese Funktion nicht beherrscht.
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Ausgabebeispiel: Tone of Voice Analysis mit KI Assistenten
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1. Ton und Stimmung
Der übergeordnete Ton ist selbstbewusst, lösungsorientiert und zugänglich. Die Sprache strahlt digitale Kompetenz, Effizienz und Servicebereitschaft aus. Es wird ein positiv motivierender Sprachstil verwendet, der Vertrauen aufbaut und zum Handeln auffordert. Gleichzeitig ist der Ton freundlich-direkt, jedoch ohne Emotionalität oder übertriebene Nähe – ideal für die Zielgruppe der rational entscheidenden Immobilieneigentümer und Makler.
Stiltypische Charakteristik: Verkaufsrhetorik mit starkem Servicefokus und rationalem Nutzenversprechen.
2. Kohärenz und Kohäsion
Die Texte sind hochgradig modular aufgebaut: Kurze Textblöcke mit klaren, schnell konsumierbaren Inhalten dominieren. Wiederholende Strukturen (“Finden Sie…”, “Nur die besten…”, “Jetzt…”) erzeugen Orientierung. Kohärenz entsteht durch thematische Fokussierung auf Vorteile und Effizienz, während kohäsive Mittel (z. B. Konnektoren, Pronominalisierung) weitgehend zugunsten von Klarheit reduziert werden.
Stiltypische Kohäsionsmerkmale: Elliptische Verknüpfung über Layout-Struktur statt sprachlicher Bindung.
3. Stilistische Eigenheiten
Charakteristisch ist eine Mischung aus digitale Plattform-Sprache, unternehmerischer Klarheit und marketinggetriebener Nutzenkommunikation. Es finden sich kaum narrative Elemente. Stilprägend ist die Verwendung von Signalbegriffen und Schlagwörtern, die stark performance- und nutzenorientiert konnotiert sind („schneller“, „Top“, „exklusiv“, „sichtbar“, „optimiert“). Die Texte verzichten bewusst auf komplexe Metaphern oder emotionale Inszenierungen.
Stiltypische Dominanz: Markenkommunikation mit rationaler Verkaufsrhetorik.
4. Satzstruktur
Satzbau überwiegend parataktisch, oft reduziert auf eine Hauptaussage pro Satz. Es werden kurze bis mittellange Sätze verwendet, meist zwischen 7 und 14 Wörtern. Der Imperativ („Jetzt entdecken“, „Makler finden“) sowie klare Subjekt-Prädikat-Objekt-Strukturen sind zentral.
Stiltypisches Merkmal: Verzicht auf Nebensatzkonstruktionen zugunsten einer linearen Informationsvermittlung.
5. Rhetorische Mittel
Verwendet werden bevorzugt Appelle und starke Nutzenformulierungen (z. B. durch den Superlativ „die besten“ oder die Antithese „schneller – für mehr Geld“). Fragen und Ausrufe dienen der Aktivierung der Leser („Werden Sie schon gefunden?“). Testimonial-Zitate verstärken den sozialen Beweis.
Stiltypische Rhetorik: Performance-getriebene Nutzenrhetorik mit Conversion-Ziel.
6. Absatzstruktur
Die Absätze sind visuell stark strukturiert, häufig einzeilig oder zweizeilig, mit viel Weißraum. Zwischenüberschriften, Buttons oder Bullet Points rhythmisieren den Lesefluss. Dadurch entsteht ein prägnantes Scanning-Format, das besonders mobilfreundlich ist.
Stiltypische Struktur: Modularisierte Textbausteine mit Call-to-Actions als Ankerpunkte.
7. Wortwahl
Die Wortwahl ist effizienzorientiert, marktnah und digital geprägt. Begriffe wie „optimiert“, „Top bewertet“, „Reputation“, „SEO-Backlink“, „Leads“, „Potenzialanalyse“ verorten den Stil im modernen Online-Marketing. Fachbegriffe aus der Immobilienwelt (z. B. „Maklerverzeichnis“, „Objekte“, „Verkaufspreise“) sind zielgerichtet integriert.
Stiltypische Lexik: Kombination aus Tech-Vokabular, Vertriebsbegriffen und Immobilienfachsprache.
8. Grammatik
Die Grammatik ist fehlerfrei, aktivisch und direkt. Passive Konstruktionen werden weitgehend vermieden, um einen dynamischen Stil zu erzeugen. Substantivierungen treten nur dort auf, wo sie markenrhetorisch sinnvoll sind („Kontaktanfrage“, „Präsenz“, „Online-Reputation“).
Stiltypisches Muster: Aktivsprache zur Verstärkung der Handlungsorientierung.
9. Zeichensetzung
Verwendung erfolgt zweckmäßig und funktional, primär zur Trennung kurzer Informationsblöcke oder Hervorhebung (z. B. durch Doppelpunkte, Gedankenstriche). Es gibt wenig emotionale Zeichensetzung (z. B. keine Fragezeichen zur Dramatisierung), stattdessen dominieren sachlich strukturierende Satzzeichen.
Stiltypisches Mittel: Einsatz von Satzzeichen zur Lenkung der Informationsverarbeitung, nicht zur Emotionsverstärkung.
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