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JACASA Letter 01.05.2024

Lisa Ihle Online Redakteurin
1. May 2024 / 7 Min. Lesezeit

Aktuelle Artikel

Wichtige Tipps für Immobilienmakler in Deutschland

Der Artikel bietet eine umfassende Anleitung für Immobilienmakler in Deutschland, um in der aktuellen Marktsituation erfolgreich zu sein. Es werden verschiedene Strategien vorgestellt, wie Makler ihre Dienstleistungen verbessern und die Kundenzufriedenheit steigern können. Dazu gehören die Anpassung an digitale Trends, die Nutzung sozialer Medien für Marketingzwecke und die Bedeutung von Kundenservice. Der Artikel betont auch die Wichtigkeit der Weiterbildung und Anpassungsfähigkeit in einem sich schnell verändernden Markt. Zudem werden rechtliche Aspekte und die neuesten gesetzlichen Änderungen, die für die Branche relevant sind, beleuchtet.

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Norderney überholt Sylt als teuerste Ferieninsel

Norderney hat Sylt als die teuerste deutsche Insel für Ferienwohnungen abgelöst. Laut einem neuen Marktreport von Engel & Völkers sind die Immobilienpreise auf Norderney am höchsten, mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 13.057 Euro im zweiten Halbjahr 2023. Dieser Anstieg wird auf das geringe Angebot zurückgeführt, da strenge Regulierungen das Wachstum des Wohnungsangebots begrenzen. Sylt, bisher bekannt als die Insel der Reichen und Schönen, hat aufgrund von Gesetzesanpassungen, die den Neubau von Ferienwohnungen einschränken, an der Spitze nachgelassen. Die Preise auf Sylt sind im Vergleichszeitraum um 3,4 Prozent gesunken, liegen aber immer noch bei durchschnittlich 12.547 Euro pro Quadratmeter. Der Bericht zeigt auch, dass andere beliebte Ferienorte wie der Tegernsee und Garmisch-Partenkirchen ebenfalls hohe Preise verzeichnen, jedoch mit einem Rückgang der Preise im letzten Jahr.

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Steigen die Immobilienpreise wieder? Diese Prognose gibt Deutschlands zweitgrößter Makler

Der Immobilienmarkt in Deutschland erlebt derzeit signifikante Veränderungen, die für Immobilienmakler von großer Bedeutung sind. Der Artikel beleuchtet die neuesten Trends und Herausforderungen, mit denen sich Makler auseinandersetzen müssen. Dazu gehören die Digitalisierung der Branche, veränderte Kundenbedürfnisse und die Auswirkungen der aktuellen wirtschaftlichen Lage auf den Immobilienmarkt. Besonders hervorgehoben wird die Notwendigkeit für Makler, sich fortzubilden und neue Technologien zu adaptieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Artikel bietet zudem praktische Tipps, wie Makler diese Herausforderungen meistern und ihre Dienstleistungen verbessern können.

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Steigende Immobilienpreise in deutschen Großstädten

Die Immobilienpreise in deutschen Großstädten variieren stark je nach Stadtteil, wie eine Studie des German Real Estate Index (Greix) zeigt. Innenstadtlagen sind besonders teuer, wobei der Quadratmeterpreis dort oft doppelt so hoch ist wie in Randbezirken. In Köln und Hamburg zahlen Käufer in beliebten Vierteln fast den doppelten Preis im Vergleich zu weniger gefragten Gebieten. In München sind selbst die günstigsten Viertel teurer als die teuersten Viertel anderer Städte. Die Studie zeigt, dass die Preisspanne zwischen teuren und günstigen Stadtteilen seit den 1990er-Jahren deutlich gewachsen ist, was den Wohnungsmarkt für viele unzugänglicher macht und auch soziale sowie politische Auswirkungen haben könnte.

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Gerichtsurteil: Elektroautos dürfen in Tiefgaragen parken

Ein kürzliches Urteil des Amtsgerichts Wiesbaden hat entschieden, dass das Parken von Elektroautos in Tiefgaragen nicht verboten werden darf. Diese Entscheidung kam nach einer Klage einer Wohnungseigentümerin, deren Wohnungseigentümergemeinschaft ein solches Verbot aufgrund einer vermeintlich erhöhten Brandgefahr durch die Batterien der Elektroautos ausgesprochen hatte. Das Gericht wies jedoch darauf hin, dass die bestehenden Baurechte und Sicherheitsvorkehrungen ausreichend seien, um auch in Brand stehende Elektroautos zu löschen. Der Deutsche Feuerwehrverband bestätigte, dass die Feuerwehr auf das Löschen von Elektroautobränden vorbereitet ist und keine erhöhte Gefahr besteht. Das Urteil gilt allerdings nur für private Tiefgaragen, während öffentliche Parkhäuser theoretisch weiterhin ein Verbot aussprechen könnten, was jedoch unwahrscheinlich ist.

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Mögliche EZB-Zinssenkungen nach Juni

Robert Holzmann, Mitglied des EZB-Rates, deutet an, dass die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen dieses Jahr möglicherweise zwei bis drei Mal senken könnte, falls sich die Inflation weiterhin Richtung 2 Prozent bewegt. Diese Aussage machte er im Gespräch mit dem Platow Brief. Holzmann, bekannt für seine eher restriktive Haltung in der Geldpolitik, betonte, dass eine Zinssenkung im Juni von den aktuellen Wirtschaftsdaten abhängen wird. Er unterstützt eine Senkung nur, wenn keine Gefahr besteht, dass die Inflation sich als hartnäckig erweist oder wieder ansteigt. Trotz des unerwartet starken Wirtschaftswachstums im Euroraum im ersten Quartal und einem Rückgang der Kerninflation, würde Holzmann einen weiteren Zinsschritt im Juli nicht befürworten, da dann keine neuen Informationen vorliegen würden. Eine Diskussion über den Gleichgewichtszins, den der EZB-Leitzins überschreiten müsste, um restriktiv zu wirken, erwartet er erst zum Jahresende.

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Sanierungsquote in der Baubranche bricht ein

Die deutsche Baubranche erlebt eine tiefe Krise, die sich auch auf die Sanierungsquote auswirkt. Laut dem Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG) wurden 2023 nur 0,7% der rund 20 Millionen Gebäude energetisch saniert, ein Rückgang im ersten Halbjahr 2024 auf 0,69% ist wahrscheinlich. Um die Klimaziele für 2030 zu erreichen, wäre eine Verdoppelung der Sanierungsquote auf etwa 2% notwendig. Die Krise, verstärkt durch den Ukraine-Krieg, hohe Inflationsraten und steigende Zinsen, hat die Finanzierung von Bauvorhaben erschwert. Politische Unsicherheiten, wie das Heizungsgesetz und EU-Sanierungsvorgaben, haben ebenfalls zur Zurückhaltung beigetragen. Trotzdem erwartet der BuVEG eine Erholung der Sanierungsquote in 2024, unterstützt durch mögliche Zinssenkungen und eine Stabilisierung der Immobilienpreise.

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Erholung am Immobilienmarkt: Preise könnten steigen

Nach einem Rückgang im Jahr 2023 deuten aktuelle Entwicklungen auf eine mögliche Erholung der Immobilienpreise in Deutschland hin. Der größte Immobilienkonzern des Landes, Vonovia, sieht bereits Anzeichen für eine Trendwende und berichtet von stabilen Werten in seinem Portfolio, was zu einem Gewinn im ersten Quartal führte, im Gegensatz zu den Verlusten des Vorjahres. Experten erwarten, dass die Zinswende der Europäischen Zentralbank im zweiten Halbjahr zu einer Stabilisierung der Preise führen könnte. Trotz eines Anstiegs der Nachfrage, insbesondere in Metropolregionen, bleibt die Situation auf dem Immobilienmarkt herausfordernd, mit einer Kluft zwischen den Preisvorstellungen von Käufern und Verkäufern. Die Commerzbank prognostiziert weiterhin ein Abwärtspotenzial für die Preise, insbesondere unter Berücksichtigung der Kosten für energetische Sanierungen.

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Immobilienpreise in Deutschland: Was erwartet Makler?

Nach einem deutlichen Preisrückgang von 8,4% im Jahr 2023 könnten die Immobilienpreise in Deutschland bald wieder steigen. Experten raten, nicht zu lange mit dem Kauf zu warten, da die Preise im Jahr 2025 voraussichtlich um 3% steigen werden. Besonders das Baujahr der Immobilien spielt eine zunehmend wichtige Rolle bei der Preisgestaltung. Neuere Häuser, die höhere Energieeffizienzstandards erfüllen, sind teurer, während ältere Häuser mit schlechter Energieeffizienz an Wert verloren haben. Trotzdem sind ältere Häuser aus den 1900er bis 1940er Jahren aufgrund ihrer Bauqualität und guten Isolierung weiterhin gefragt. Ein weiterer Preisrückgang von etwa 1,7% wird für 2024 erwartet, bevor die Preise wieder anziehen.

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Artikel von
Lisa Ihle
Frau Ihle arbeitet schon seit 2022 als Redakteurin bei JACASA. Hier kann sie ihre Leidenschaft fürs Schreiben mit ihrem Interesse für den Immobilienmarkt, aktuelle Immobilentrends und -enwicklungen vereinen.
Lisa Ihle

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