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JACASA Letter 26.04.2024

Björn Kolbmüller Geschäftsführer
26. Apr 2024 / 7 Min. Lesezeit

Aktuelle Artikel

Erholung im Wohnungsbau: Erste Auftragssteigerung seit 2022

Nach fast zwei Jahren des Rückgangs verzeichnet der deutsche Wohnungsbau im Februar erstmals wieder einen Anstieg der Aufträge. Laut dem Statistischen Bundesamt stiegen die Aufträge um 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Dieser Anstieg folgt auf einen starken Einbruch von 17,5 Prozent im Januar. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie warnt jedoch vor voreiligem Optimismus. Die leichte Steigerung wird als Basiseffekt angesehen, der teilweise durch einen zusätzlichen Arbeitstag im Februar bedingt ist. Trotz des Anstiegs im Februar liegt das Auftragsvolumen für die ersten zwei Monate des Jahres immer noch um 8,5 Prozent unter dem des Vorjahres. Die Baugenehmigungen zeigen weiterhin einen Rückgang im zweistelligen Prozentbereich, was die anhaltenden Herausforderungen in der Branche unterstreicht.

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Trendwende am Immobilienmarkt im ersten Quartal 2024?

Die Immobilienpreise in Deutschland zeigen im ersten Quartal 2024 Anzeichen einer Stabilisierung. Während die Preise für Eigentumswohnungen und Ein- sowie Zweifamilienhäuser in vielen Regionen nur noch geringfügig sinken, verzeichnet Hannover einen weiteren Preisrückgang von etwa drei Prozent bei Wohnungen. Andere Städte wie Dresden und Köln erleben hingegen eine Stabilisierung der Immobilienpreise. Dies könnte auf eine mögliche Trendwende am Immobilienmarkt hindeuten, die für Investoren und Makler von Interesse sein dürfte. Der vollständige Artikel ist jedoch nur für Abonnenten zugänglich, die weitere Details und Analysen nach dem Login einsehen können.

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Europas Immobilienmarkt erlebt dramatischen Einbruch

Der europäische Immobilienmarkt hat zu Beginn des Jahres einen signifikanten Rückgang erlebt, wobei die Handelsvolumina auf den niedrigsten Stand seit 2011 gefallen sind. Im ersten Quartal wurden Immobilientransaktionen im Wert von 34,5 Milliarden Euro verzeichnet, was einem Rückgang von 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser Trend setzt sich nun schon über sieben Quartale fort. Die Diskrepanz zwischen den Preisvorstellungen von Käufern und Verkäufern wächst, was durch steigende Finanzierungskosten und die Unsicherheit über zukünftige Zinssenkungen weiter verschärft wird. Diese Entwicklungen führen zu komplexeren Verhandlungen und einer Verlangsamung des Marktes, ohne dass eine baldige Erholung in Sicht ist.

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Steigende Insolvenzen in der Immobilienbranche 2024

Im ersten Quartal 2024 verzeichnet die deutsche Immobilienbranche einen deutlichen Anstieg der Insolvenzen. Insgesamt sind 630 Unternehmen betroffen, was einem Zuwachs von 18,6% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Besonders hart trifft es die großen Unternehmen mit Umsätzen über zehn Millionen Euro, bei denen sich die Insolvenzanträge mehr als verdoppelt haben. Die Ursachen sind vielfältig: gestiegene Baukosten und sinkende Verkaufspreise setzen die Branche unter Druck. Viele Projekte werden nicht mehr realisiert, was zu einem Auftragsrückgang bei Bauunternehmen und nachgelagerten Gewerken führt. Experten wie Christian Alpers von Falkensteg prognostizieren, dass die Krise bis mindestens 2026 anhalten wird. Trotz der düsteren Aussichten gibt es Hoffnungsträger, insbesondere im Bereich der energetischen Sanierung und bei Lager- sowie Logistik-Immobilien, wo die Auftragslage stabil bleibt.

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Wohnungssuche in Deutschland dauert oft über ein Jahr

In Deutschland gestaltet sich die Wohnungssuche zunehmend schwieriger, wie eine Studie von ImmoScout24 zeigt. Über die Hälfte der Suchenden (54,4%) benötigen länger als ein Jahr, um eine passende Wohnung zu finden, und etwa 22,7% suchen sogar länger als zwei Jahre. Die steigenden Mieten und der Mangel an verfügbaren Wohnungen verschärfen die Situation. Die Studie offenbart auch, dass die Zahl der Suchanfragen auf ImmoScout24 seit 2019 um 38,1% gestiegen ist, was die Konkurrenz weiter erhöht. Persönliche und familiäre Gründe sind die häufigsten Umzugsmotive, gefolgt von dem Bedarf an mehr Platz. Trotz der Herausforderungen sind 64% der Suchenden optimistisch, dieses Jahr noch fündig zu werden, während 16% keine Hoffnung mehr haben. Die hohen Preise und die spezifischen Wohnwünsche stellen für viele ein großes Hindernis dar.

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Wichtige Trends für Immobilienmakler in Deutschland

Der Artikel beleuchtet aktuelle Trends und Herausforderungen, mit denen Immobilienmakler in Deutschland konfrontiert sind. Es wird diskutiert, wie sich die Digitalisierung auf den Immobilienmarkt auswirkt und welche neuen Technologien dabei eine Rolle spielen. Zudem werden die Auswirkungen der aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen auf den Immobilienmarkt erörtert, einschließlich der Zinssätze und der Immobilienpreise. Der Artikel bietet auch Einblicke in die Veränderungen der Kundenbedürfnisse und wie Makler darauf reagieren sollten, um erfolgreich zu bleiben. Abschließend werden praktische Tipps für Makler gegeben, um sich in einem sich schnell verändernden Markt anzupassen und wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Aufschwung im Bauhauptgewerbe im Februar

Im Februar 2024 verzeichnete das Bauhauptgewerbe in Deutschland einen Anstieg der Auftragseingänge und Umsätze im Vergleich zum Vorjahr. Laut dem Statistischen Bundesamt stiegen die realen Auftragseingänge um 1,8 Prozent gegenüber Januar, mit einem Plus von 0,5 Prozent im Hochbau und 2,9 Prozent im Tiefbau. Trotz dieses Anstiegs sehen Branchenexperten noch keine Trendwende, da die Baugenehmigungen weiterhin rückläufig sind. Die nominalen Auftragseingänge lagen um 4,1 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Die Umsätze stiegen real um 2,0 Prozent und nominal um 2,6 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro. Branchenführer betonen, dass die positive Entwicklung noch keine Entwarnung bedeutet, insbesondere wegen der sinkenden Baugenehmigungen.

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Neue Regelungen für Balkonkraftwerke in Deutschland

In Deutschland sind Änderungen im Miet- und Wohneigentumsrecht geplant, um die Installation von Steckersolargeräten auf Balkonen in Mehrfamilienhäusern zu vereinfachen. Diese Änderungen sollen Steckersolargeräte als privilegierte Maßnahmen einstufen, wodurch Wohnungseigentümer einen Anspruch auf Zustimmung durch die Eigentümerversammlung erhalten würden. Trotz der Beschlüsse des Bundeskabinetts befinden sich die Gesetzesentwürfe noch in den Ausschüssen des Bundestags. Bis diese in Kraft treten, bleibt die Installation solcher Anlagen eine bauliche Veränderung, die eine Mehrheitszustimmung der Eigentümerversammlung erfordert. Experten raten, mit der Installation bis zum Inkrafttreten der neuen Regelungen zu warten, um Konflikte zu vermeiden und die Installation reibungsloser zu gestalten.

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Wie Immobilienkonzerne Städte verbessern können

In einem aktuellen Podcast von der Better-Future-Konferenz in Berlin diskutiert Rolf Buch, der Chef des Immobilienunternehmens Vonovia, über innovative Ansätze im Wohnungsbau. Der Fokus liegt darauf, wie Wohnsiedlungen gestaltet werden können, damit sie den extremen Bedarf an Wohnraum decken und gleichzeitig Orte schaffen, an denen Menschen zusammenkommen und Gemeinschaften bilden können. Buch betont die Notwendigkeit, Wohnungen so zu planen und zu bauen, dass sie nicht nur funktional sind, sondern auch das soziale Miteinander fördern. Dieser Ansatz könnte dazu beitragen, die Lebensqualität in städtischen Gebieten signifikant zu verbessern und gleichzeitig den Herausforderungen des städtischen Wohnens gerecht zu werden.

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Dortmund: Airbnb-Boom durch EM und Taylor Swift Konzerte

In Dortmund und Gelsenkirchen sorgen die Fußball-EM 2024 und drei Taylor Swift Konzerte für eine hohe Nachfrage nach Unterkünften. Viele Einwohner nutzen diese Gelegenheit, um ihre Wohnungen auf Airbnb zu vermieten. Einige Anbieter verlangen für eine Nacht während der EM über 2500 Euro. Der Artikel diskutiert, ob solche Preise gerechtfertigt sind und was man beachten muss, wenn man seine Wohnung als Ferienunterkunft anbieten möchte. Es wird auch die rechtliche Lage bezüglich der kurzfristigen Vermietung und die Verfügbarkeit von Ferienwohnungen in der Region beleuchtet.

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Artikel von
Björn Kolbmüller
Björn Kolbmüller ist Gründer und Geschäftsführer der Eigentümer-Makler Plattform Jacasa in Berlin. Er ist seit über 15 Jahren in der Startup-Szene aktiv und beschäftigt sich rund um die Uhr mit dem Thema Immobilien.
Björn Kolbmüller

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